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Marijke Jährling - Gesang

Ihre Stimme geht unter die Haut: Mal schmeichelt sie  in der Tiefe zugleich rauh und verführerisch mal glänzt sie in den Höhen,  zart, mädchenhaft und von strahlender Klarheit. In dreieinhalb Oktaven malt Marijke Jährling Bilder, formt Tonskulpturen von transparenter Schönheit, erzählt Geschichten vom Leben die jeden berühren. Autodidaktisch kam sie von Gitarre und Gesang zum Tenorsaxofon - und zurück zum Gesang. Zu schüchtern um auf die Bühne zu gehen entschied sie sich zunächst für eine Schauspielausbildung doch schon bald verband sie ihre Rollen mit Gesangsparts um dann vollständig zum Jazz zu wechseln.
Sie lernte Jazzgesang bei Diethra Bishop (Hilversum, NL) und Fay Victor (New York City), Klassik beim Countertenor Oliver May und Bandpraxis bei Jürgen Wuchner und Jon Sass. Sie spielte mit unter anderem Uli Partheil und Norbert Dömling, in New York mit Anders Nielsen (git), Max Johnson (b) und Pianist Marco di Gennaro. Dessen Urteil:      “Outstanding. It was a pleasure form me“. Und Ihre New Yorker Lehrerin sagt: “a great Jazz-singer… a great affinity, very musical and you use your ear very well”.
Mit dem Saxofonisten Eric Plandé kommuniziert  sie  in dem Projekt "Stummvogelschreie" in freier Improvisation
Seit 2012 verkörpert sie Billie Holiday in "Billies Blues" am West Side Theatre, Darmstadt .


Rudolf Stenzinger - Kontrabass

Der versierte Bassist besticht durch einen sehr eigenen Ton und ist bekannt als keativer und zuverlässiger Sideman. In dieser Funktion arbeitet er regelmäßig mit Tony Lakatos wie schon mit Annette Neuffer, Alberto Menendez, Michael Sorg, Claus Koch sowie Jean-Francois Prins, Michael Keul, Thomas Bachmann und vielen anderen. Tourneen und Konzerte führten ihn nach Italien, Serbien, Slowenien, Österreich und durch ganz Deutschland, auch mit der "Sinatra Tribute Band" und der originellen Formation "The Tenor Badness".
Rudolf Stenzinger studierte an den Musikhochschulen in Mainz und Würzburg bei Henning Gailing, Vitold Rek und Prof. Rudi Engel, er hatte Unterricht bei Reggie Johnson, Giorgos Antoniou, John Goldsby, Doug Weiss und Dwayne Burno.
Steffen Müller-Kaiser
Tenorsaxofon/Bassklarinette/Klarinette

Es ist sein Ton der ihn zum einzigartigen Dialogpartner einer Sängerin macht, ob auf dem Saxofon oder der Bassklarinette. Mit rhythmischem Gespür spinnt er Fäden im Klanggewebe, die den Groove auch in der noch so zarten Ballade zuverlässig mit trägt ohne unnütze Schnörkel oder Verzierungen. Außerd bemeweist Steffen Müller-Kaiser auch musikalischen Humor, vor allem in seinen eigenen Kompositionen.
Er Studierte Musik am Konservatorium Bergstraße bei Wilma Kruse sowie Jazz- und Popularmusik bei Wolfgang Bleibel an der Musikhochschule Franz Liszt in Weimar. Desweiteren erhielt er u.a. Unterricht bei Rainer Heute und Bernd Konrad. Steffen Müller-Kaiser spielte unter anderem im "Open Doors Ensemble", Quattrophonium Ensemble, "Turnaround Jazz Duo", "Steffen Müller-Kaiser Quartett" und im "Steffen Müller-Kaiser Organ Quartett" und ist auch kompositorisch tätig. Improvisation steht im Mittelpunkt seiner Zusammenarbeit mit dem Pianisten Alexander Perkin.  Müller-Kaiser wirkte er bei diversen Rundfunkaufnahmen und Musicalproduktionen mit, z.B. am Staatstheater Wiesbaden. Seit 2012 ist er in Billies Blues“ am West Side Theatre Darmstadt zu hören und zu sehen.
Lukas Moriz - Piano

Der junge, überaus talentierte Pianist Lukas Moriz (geb. 1992) ist eine Entdeckung: Er studierte von 2011- 2015 Jazzklavier bei Sebastian Sternal und Jean-Yves Jung an der Hochschule für Musik Mainz. Unterricht in Improvisation erhielt er unter anderem bei Rainer Böhm und Jesse Milliner.
Sein fein feines Ohr für klangliche Nuancen, ein ausgeprägter Sinn für Spannungsbögen und ein durchweg kompositorisches Denken auch in der Improvisation schafft eine Musik, die Lyrizismus und Energie aufs Schönste vereint. Eine Musik, die den Abstand zwischen der erdigen Unmittelbarkeit des Jazz einerseits und den reichen Klangfarben der europäischen Kunstmusik andererseits spielend leicht überbrückt. Kompositorisch zeigt er diese Veranlagung in seinem "Lukas Moriz Trio" Er stand  im Staatstheater Karlsruhe, im Kammertheater Karlsruhe, bei den Kraichtaler Jazztagen, in vielen Jazzclubs und bei diversen Festivals auf der Bühne, ist ein gefragter Sideman und ist außerdem seit 2012 als Pianist in "Billies Blues" am West Side Theatre zu hören.
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als Gast am Piano:

Wilfried Sarajski

















als Gast am Bass:














































































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Uli Schiffelholz - Schlagzeug

Uli Schiffelholz ist ein Schlagzeuger, der eigene Klangvorstellung nicht nur in seinen Kompositionen, sondern auch hinsichtlich des Bandsounds verfolgt. Er versteht es , die Soundstruktur über sein filigranes und präzises Rhythmus-Spiel zu formen und stilprägende Impulse an das Kollektiv zu geben, ohen es jemals zu dominieren. Sensibel nimmt er die Klangfarben seiner Mitspieler auf und verwebt eine dichte, aber stets transparente Textur.
 Schiffelholz studierte Jazzschlagzeug an
der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim.
Im Anschluss daran absolvierte er das Aufbaustudium
zum Konzertexamen an der Musikhochschule Köln bei
Prof. Michael Küttner und Prof. Keith Copeland.
 
Er spielte unter anderem mit Wilson deOliveira, Tom Schlüter, Heinz Sauer, Thomas Bachmann, Peter Reiter, Ralf Cetto,
Christoph Sänger, Valentin Garvie, Jean-Yves Jung und
Bob Degen.
 
  Seit Sommer 2010 ist er auch Schlagzeuger beim
Jazzensemble des Hessischen Rundfunks.
  Zudem komponiert und arrangiert er für sein eigenes Quintett, dessen CD "Don`t Hurry, 2010 erschienen ist.

 Am 04. Mai 2011 wurde er mit dem „Arbeitsstipendium Jazz“
der Stadt Frankfurt ausgezeichnet das ihm einen Aufenthalt in New York ermöglichte.


Marijke2 blauSteffen BlauNOLA the band    - Schiffelholz; Müller-Kaiser; Jährling; Stenzinger; Moriz
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"Straight, no chaser"
  Th. Monk

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